Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei

Multiple Sklerose wird durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus mitverursacht. Daneben spielen aber auch bestimmte Genvarianten eine wichtige Rolle. Wie Forschende der Universität Zürich zeigen, führt erst das molekulare Zusammenspiel von Umwelt- und genetischen Risikofaktoren zur Entwicklung der Autoimmunerkrankung.
Quelle: IDW