Dürre, Wachstum, Ungleichheit: Zunehmende Wasserkrisen und Wege zu bezahlbarem Wasser in schnell wachsenden Megastädten

Bis 2050 wird fast die Hälfte der städtischen Bevölkerung weltweit mit Wasserknappheit konfrontiert sein. Eine internationale Studie zeigt am Beispiel der indischen Millionenstadt Pune, dass besonders arme Haushalte während mehrjähriger Dürren bei der Wasserversorgung stark benachteiligt sind – trotz zahlreicher Verbesserungsmaßnahmen. Das Forschungsteam unter Leitung der Stanford University und mit Beteiligung von Ökonomen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) analysierte deshalb, wie sich politische Maßnahmen auf die Wasserversorgung, die Kosten und den Zugang zu Wasser auswirken können. Die Studie wurde im Fachjournal Earth’s Future veröffentlicht.
Quelle: IDW