Enzyme statt Müllhalde: Wie biologische Verfahren beim Recycling helfen

Sie sind langlebig, kostengünstig und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Kunststoffe. Mehr als 400 Millionen Tonnen werden weltweit jedes Jahr produziert. Da ein großer Teil nur unzureichend recycelt wird, wächst die Belastung der Umwelt durch Kunststoffabfälle. Forschende der Universität Greifswald untersuchen deshalb, wie biochemische Verfahren dazu beitragen können, Kunststoffe gezielt in ihre chemischen Grundbausteine zu zerlegen und damit für einen neuen Produktkreislauf verfügbar zu machen.
Quelle: IDW