Dresdner BoHemE-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Blutbildung und Knochengesundheit

Myelodysplastische Neoplasien (MDS) gehören zu den bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems, die vor allem im höheren Lebensalter auftreten. Bei MDS ist die Blutbildung im Knochenmark gestört. Im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung stehen daher meist die Blutwerte und die Behandlung der daraus entstehenden Blutarmut sowie weiterer Blutbildveränderungen; bei einem Teil der Betroffenen sind auch regelmäßige Bluttransfusionen erforderlich. Die Knochengesundheit wurde bei MDS bislang weniger beachtet.
Quelle: IDW