Weniger Tierversuche dank virtueller Maus: KI-unterstütztes in silico-Tiermodell für die medizinische Forschung

Künstliche Intelligenz (KI) kann Leben retten. Zumindest Mäuseleben. Empa-Forschende haben ein KI-gestütztes Computermodell einer Labormaus entwickelt, das mithilfe von maschinellem Lernen voraussagen kann, wie sich verschiedene Nanomaterialien im Organismus der Maus verteilen. Ganz nach dem «Safe and Sustainable by Design»-Prinzip kann das Modell künftig nicht nur als Entscheidungshilfe bei der Medikamentenentwicklung dienen, sondern auch die Anzahl an Tierversuchen reduzieren.
Quelle: IDW