Traditionelle Landwirtschaft fördert Ernährung, Ökosysteme und kulturelle Identität

Forschungsteam identifiziert Beiträge zum Erhalt von landwirtschaftlichem Weltkulturerbe

Traditionell bewirtschaftetes Agrarland kann Menschen mit Nahrung versorgen und gleichzeitig Ökosysteme und kulturelle Traditionen bewahren. Das zeigt eine neue Studie der Universität Göttingen. Darin haben Forschende vielfältige Formen der Landnutzung auf der ganzen Welt untersucht, die nach der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen als „Globally Important Agricultural Heritage Systems“ (GIAHS) gelten, zu Deutsch: Global wichtige Systeme des landwirtschaftlichen Kulturerbes.
Quelle: IDW