EU-Agrarreform könnte Sachsen besonders hart treffen

Die geplante Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU könnte für Sachsen und andere ostdeutsche Agrarregionen deutlich gravierendere Folgen haben, als bislang angenommen. Eine Studie von Forschenden des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) und der Universität Rostock warnt davor, dass die vorgesehenen Kürzungen großer landwirtschaftlicher Betriebe nicht nur einzelne Unternehmen belasten, sondern auch die Wertschöpfung, die Einkommen und die Umweltleistungen in ländlichen Räumen schwächen könnten.
Quelle: IDW