scienceBASEd zur Endlagersuche: Umgang mit Bevölkerungsprotesten

Im Standortauswahlverfahren wird entschieden, wo das Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland gebaut wird. Es ist davon auszugehen, dass die Nachricht, zu einer möglichen Standortregion zu gehören, gemischte Reaktionen bei den ansässigen Bürger:innen auslösen wird. Wie können die Regionalkonferenzen bzw. die jeweils gewählten Vertreter:innen (Vertretungskreise) angemessen mit Protesten aus der Bevölkerung umgehen? Und wie kann sichergestellt werden, dass sich die Bürger:innen langfristig angemessen vertreten fühlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das BASE-Forschungsprojekt „NipPa“, dessen Ergebnisse am 3.9. vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert werden sollen.
Quelle: IDW