Bodenschutzmaßnahmen machen Agri-Photovoltaik nachhaltiger

Agri-Photovoltaik verbindet Stromerzeugung und Landwirtschaft auf derselben Fläche – damit das langfristig gut funktioniert, lohnt ein Blick auf den Boden. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben erstmals gemessen, wie sich die Bauphase von Agri-Photovoltaik-Anlagen auf die Bodenstruktur auswirkt. Ihre Studie, veröffentlicht im Fachjournal „Scientific Reports“, zeigt: Schwere Baumaschinen können den Boden stellenweise so verdichten, dass Pflanzenwurzeln es später schwerer haben. Die gute Nachricht: Solche Verdichtungen lassen sich durch gezielte Bodenschutzmaßnahmen beim Bau weitgehend vermeiden.
Quelle: IDW