Hightech-Landwirtschaft rechnet sich weltweit

Smart Farming, also der Einsatz von Robotern, Drohnen oder KI-Tools in der Landwirtschaft, rechnet sich heute schon auf 42 Prozent der weltweiten Ackerfläche. In den nächsten 20 Jahren könnte diese Quote auf 50 Prozent steigen, bei strengeren Umweltauflagen sogar auf 75 Prozent; würden diese gelockert, könnte sie auf 31 Prozent sinken. Das sind die zentralen Ergebnisse einer internationalen Studie unter Federführung der Universität Bonn, die erstmals die Rentabilität dieser Technologien weltweit abschätzt. Smart Farming ist zudem oft gerade in Regionen profitabel, die mit Umweltproblemen wie Dürren oder Überdüngung zu kämpfen haben. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PNAS erschienen.
Quelle: IDW