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Alternativer Signalweg verbessert die Transplantation von Blutstammzellen
Zur Behandlung zahlreicher Bluterkrankungen werden Gentherapien eingesetzt. Oft können die Blutstammzellen bei der Transplantation jedoch nicht ihre Eigenschaften voll ausschöpfen. UZH-Forschende haben nun einen alternativen…
Grasländer ohne Vielfalt könnten 2050 15 Prozent weniger CO₂ aufnehmen
Ein starker Verlust der Pflanzenvielfalt könnte dazu führen, dass Grasländer wie Wiesen und Weiden weltweit gegen Mitte des Jahrhunderts rund 15 Prozent weniger CO₂ durch…
Das atmosphärische Muster, das das Klima Grönlands seit Jahrtausenden prägt
Sedimente aus Südgrönland belegen einen beständigen Zusammenhang zwischen der Nordatlantischen Oszillation, Niederschlägen und dem Verhalten der regionalen Eisschilde Quelle: IDW
Berufliche Aus- und Weiterbildung: Wissen und Kompetenz schützt Biodiversität
Biodiversität verstehen, Lösungen entwickeln, Handeln lernen: Leitfaden mit Beteiligung der Uni Hohenheim unterstützt Lehrende, diese Kompetenzen praxisnah zu vermitteln. Quelle: IDW
Pest-Verdacht in Sibirien: Was bisher bekannt ist
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin wächst die Sorge vor der hochansteckenden Lungenpest. Während Russland einen Ausbruch dementiert, fordern internationale Behörden Aufklärung. Was über den Erreger…
Wie aus einer einzigen Zelle eine ganze Maus entsteht
In Zusammenarbeit mit Jonathan Weissman (HHMI/Whitehead Institute des MIT) präsentiert das Labor von Zachary Smith (Max Planck Institut für Molekulare Genetik, Berlin) die ersten hochauflösenden…
Was in unseren Genen steckt: Internationales Forschungsteam findet über 1.000 Spuren zur menschlichen Persönlichkeit
Gene oder Umwelt? Was davon prägt den Menschen? Diese Frage steht schon seit Jahrzehnten im Raum. Für die Persönlichkeit des Menschen konnte nun eine Antwort…
Neuer Leitfaden zur Wiederansiedlung von Atlantischen Lachsen im Rhein
Willkommen zurück – seit 1958 galt der Atlantische Lachs im Rhein als ausgestorben, in den 1990er-Jahren starteten erste Anläufe dies zu ändern. Das Modell- und…
Rinder können auch ohne embryonales Interferon-tau trächtig werden
LMU-Forschende widerlegen ein jahrzehntealtes Modell: Genetisch veränderte Rinderembryonen führen auch ohne Interferon-tau zu einer erfolgreichen Trächtigkeit und entwickeln sich zu gesunden Kälbern. Quelle: IDW
3sat: „NANO“-Wissenschaftsabend über Artensterben
Eingebunden lt. EuGH – Beschluss vom 21.10.2014 – Az. C-348/13
Verbraucherperspektiven auf nachhaltige Lederalternativen
Erkenntnisse aus dem ersten Workshop des EU-Projekts Fabulose liefern Verbraucherperspektiven auf nachhaltige Lederalternativen. Der Fabulose Co-Creation Workshop des Steinbeis Europa Zentrums und den Deutschen Instituten…
Hohes Eisenangebot könnte Beweglichkeit von Hirntumorzellen fördern
Bestimmte Tumorzellen breiten sich bei hohem lokalem Eisenangebot stärker aus / Eisenstoffwechsel könnte langfristig therapeutisch interessant werden / Keine Rückschlüsse auf Eisen aus der Ernährung…









