Wer kam nach den Römern? Genomdaten aus Süddeutschland beleuchten die Entstehung mitteleuropäischer Gesellschaften

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Anthropologen und Populationsgenetikers Prof. Dr. Joachim Burger von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat die Genome von Menschen aus dem ehemaligen römischen Grenzraum zwischen 400 und 700 n. Chr. in Süddeutschland untersucht. Die Analyse liefert überraschend detaillierte Einblicke in eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Ihre Ergebnisse sind jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: IDW