Fläche ist nicht gleich Fläche: Wie der Rechtsrahmen Qualitätsanforderungen für Windenergiegebiete setzt

Mit dem Wind-an-Land-Gesetz gab es in Deutschland einen Paradigmenwechsel: weg von der Ausschlussplanung hin zu einer Positivplanung mit verbindlichen Flächenzielen. Doch während die Debatte meist um das quantitative „Zwei-Prozent-Ziel“ kreist, stellt sich eine weitere zentrale Frage für das Gelingen der Energiewende: Was sind die planungsrechtlichen Anforderungen an die Qualität der hierfür ausgewiesenen Flächen? Das untersucht die neuste Studie der Stiftung Umweltenergierecht.
Quelle: IDW