Publikation zu Pränataldiagnostik: Wie frei ist die Entscheidung wirklich?

Ein Bluttest in der Schwangerschaft gilt heute für viele als selbstverständlich. Er verspricht frühzeitig Informationen über mögliche Chromosomenvariationen des ungeborenen Kindes – und wird inzwischen von rund jeder zweiten Schwangeren genutzt. Doch wie frei ist die Entscheidung für oder gegen einen solchen Test tatsächlich? Welche gesellschaftlichen Erwartungen, politischen Rahmenbedingungen und Vorstellungen von Behinderung beeinflussen sie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Lisa Koopmann, Lehrbeauftragte an der EvH Bochum, in ihrem aktuellen Fachartikel in der Zeitschrift GENDER. Ein Interview.
Quelle: IDW