Brandhäufigkeit in Arktis durch menschliche Aktivitäten mehr als verdoppelt

Brände in der Arktis hängen mit steigenden Temperaturen und zunehmend trockenen Bedingungen zusammen, aber nicht nur. Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Zürich zeigt, dass zwischen 2001–2013 Brände in Gebieten mit menschlicher Aktivität 2.5-mal häufiger auftraten als in klimatisch ähnlichen Gebieten ohne menschlichen Einfluss. Eine wirksame Prävention und Bekämpfung kann die Risiken von Bränden verringern, deren Auswirkungen weit über die Arktis hinausreichen.
Quelle: IDW