Die Flächennutzung des Bergbaus im Blick: Erstes automatisiertes Satelliten-Tool für globales Minen-Monitoring

Um die räumliche Ausdehnung von Bergbauanlagen und ihren Einfluss auf die Umwelt besser einschätzen zu können, hat ein Forschungsteam des HZDR ein satellitengestütztes Fernerkundungs-Tool entwickelt. Das neuartige Werkzeug namens SHABA (Seasonal Harmonic Anomaly Break Analysis) analysiert auf Basis von Satellitenbildern die räumliche und zeitliche Dynamik der Vegetation. Das Besondere an SHABA ist, dass saisonale Schwankungen und Trends herausgerechnet und so Veränderungen in der Vegetation verlässlich aufgespürt und quantifiziert werden können. Die Forschenden hoffen, dass SHABA dazu beitragen wird, Umweltauswirkungen von Minen weltweit künftig besser einzuschätzen.
Quelle: IDW