Klimawandel verändert Verfügbarkeit von Beutetieren – Serengeti-Hyänen passen sich erfolgreich an

Der Klimawandel verändert Lebensräume und hat damit direkten Einfluss auf die Wanderbewegungen vieler Tierarten. Wenn wandernde Pflanzenfresser weniger Zeit in den Revieren potenzieller Raubtiere verbringen oder sie seltener durchqueren, kann das weitreichende Folgen für Raubtiere haben, die auf Beutetiere wie Gnus und Zebras angewiesen sind. Eine Langzeitstudie von Forschenden des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und internationalen Partnern zeigt nun, dass Hyänen in der Serengeti bemerkenswert flexibel auf diese Veränderungen in den Wanderungsmustern von Beutetieren reagieren.
Quelle: IDW