Robotik: Neue hautähnliche Sensoren passen fast immer

– Neuer Ansatz ermöglicht, unterschiedliche Objekte mit smarten Sensoren auszustatten.
– Zum Einsatz kommen sollen die neuen weichen Sensoren in der Robotik und speziell der Prothetik.
– In der nahtlosen und individuell einsetzbaren Sensorik sehen die Forschenden den großen Vorteil gegenüber bestehenden Ansätzen.

Forschende aus dem Robotik- und KI-Institut MIRMI der Technischen Universität München (TUM) haben ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem sie weiche Sensoren herstellen können. Diese Messzellen sind universell und lassen sich an nahezu allen Objekten anbringen. Besonders in der Robotik und Prothetik sollen sie zum Einsatz kommen.

Quelle: IDW
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