ÖPNV-Studie: Deutschlandticket führt kaum zum Verzicht aufs Auto

• Nur ein Fünftel der Neu-Abonnenten fährt weniger Auto
• Nutzung des ÖPNV steigt im Schnitt um bis zu 7 Prozent
• Abschließende Bewertung noch nicht möglich

Die Einführung des Deutschlandtickets hat zu einer Erhöhung der Ticket-Abozahlen für den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) um 10 Prozent geführt. Aber nur ein Fünftel der Neu-Abonnenten haben bislang gleichzeitig auch ihre Autonutzung reduziert. Das zeigen die Daten des Forschungsprojekts Mobilität.Leben, das durch ein interdisziplinäres Forscher-Team der Technischen Universität München (TUM) am TUM Think Tank organisiert wurde.
Quelle: IDW

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