Vom Winde verweht

Die Offshore-Windenergiegewinnung ist für die europäische Energiewende ein zentraler Baustein. Gleichzeitig verändert sie die hohen Anforderungen an die Modelle, die die künftige Windstromproduktion und Einflüsse auf die Atmosphäre zuverlässig prognostizieren sollen. Eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt nun, dass sowohl die atmosphärischen Rahmenbedingungen als auch technische Entscheidungen im Ausbau der Parks dabei zu großen Unterschieden führen. Besonderen Einfluss auf die Berechnungen haben die verschiedenen Turbinenkennzahlen, die damit verbundene Abnahme des Windes beeinflusst die Berechnungen wesentlich. Die Ergebnisse wurden im Journal Wind Energy Science veröffentlicht.
Quelle: IDW