Von Borkenkäfern befallenes Holz bleibt als Rohstoff verfügbar

Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen zum Umgang mit geschädigtem Fichtenholz

Klimawandel und der Befall von Borkenkäfern setzen Bäumen massiv zu. Dadurch fallen große Mengen an Schadholz im Wald an, auf die Waldbesitzende reagieren müssen. Ein Verbundprojekt mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun gezeigt, dass fachgerecht behandeltes Schadholz über lange Zeiträume als Rohstoff verfügbar bleibt. Abgestorbene, aber noch stehende Bäume können zwei Jahre im Wald verbleiben. Danach verschlechtert sich die Qualität des Holzes. Die Ergebnisse wurden als Handlungsempfehlung zur Unterstützung der Forst- und Holzwirtschaft veröffentlicht.
Quelle: IDW