Hitzewelle im Juni 2026 belastete den Berliner Rettungsdienst

Studie zeigt: Rund 3.000 zusätzliche Rettungsdiensteinsätze innerhalb von 9 Tagen

Extreme Hitze belastet nicht nur den menschlichen Körper, sondern auch die Notfallversorgung. Eine aktuelle Auswertung von Meteorologen der Freien Universität Berlin zeigt, wie stark die historische Hitzewelle Ende Juni 2026 den Berliner Rettungsdienst beanspruchte: Innerhalb von 9 Tagen mussten rund 3.000 zusätzliche Rettungsdiensteinsätze bewältigt werden – ein Anstieg von 23 Prozent gegenüber normalen Sommerbedingungen. In einzelnen Berliner Bezirken lag die Zunahme sogar bei mehr als 40 Prozent. Bemerkenswert ist, dass die Belastung auch 4 Tage nach dem Sinken der Temperaturen noch erhöht waren.
Quelle: IDW