Nanofiltration: Wasser wirksam von Glyphosat befreien

Membranen mit nanometerkleinen Poren können das Herbizid Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA aus dem Wasser filtern. Wie gut das gelingt, hängt nicht nur von der Größe und der Ladung der Moleküle ab, sondern auch von deren Hydration: Je stärker die Wasserhülle, desto schwerer gelangen sie durch die Membran. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) festgestellt. Ihre Erkenntnisse tragen dazu bei, die Nanofiltration weiter zu verbessern, um Menschen weltweit mit sauberem Wasser zu versorgen. Ergebnisse in Nature Communications. (DOI: 10.1038/s41467-026-71492-y)
Quelle: IDW