Szenarien für eine neue „Eisenzeit“: Eisen ergänzt Wasserstoff als Energieträger

Eisen könnte künftig als chemischer Energiespeicher dienen und große Mengen erneuerbarer Energie langfristig verfügbar machen. Dabei wird Eisenpulver in einem Kreislauf CO2-neutral verbrannt und anschließend unter Energieeinsatz wieder in seinen Ausgangszustand überführt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals umfassend untersucht, welches Potenzial diese Technologie in der Stromerzeugung hat. Ihre Ergebnisse zeigen: Eisen ersetzt Wasserstoff nicht, kann ihn aber in einem klimaneutralen Energiesystem sinnvoll ergänzen. Veröffentlichung in Chem Circularity. (DOI: 10.1016/j.checir.2026.100047)
Quelle: IDW